Home
Familie Giuliani
d'Gsundheitshüttä
Angebot
Warum Bewegung?
Was essen?
Entspannen, ein Muss?
Kontakt
  
 

Warum sollen Sie sich bewegen?

Bewegung stärkt Körper und Seele

Bewegung ist ein wahres Wundermittel, wenn es um gesundheitliche Prävention geht. Herz, Organe und Muskulatur kommen damit in Schwung. Und sie bedanken sich dafür, indem sie beispielsweise die Ausschüttung von Endorphinen, auch Glückshormone genannt, anregen. Diese wiederum steigern merklich die Laune. Körperlich aktive Menschen sehen daher nicht nur frischer aus, sondern sind auch im Alltag belastbarer und fühlen sich besser. Bewegung lässt zudem den Fettstoffwechsel verstärkt arbeiten und senkt so unter anderem die Cholesterin-Werte. Obendrein kommt das Immunsystem auf Touren und produziert vermehrt Abwehrzellen.

Jede Chance nutzen

Jede Aktivität ist wirksam und positiv. Wer allein schon jede Chance auf Bewegung im Alltag nutzt, verbrennt zusätzliche Kalorien. Einfach die Treppen steigen statt den Fahrstuhl benutzen, einfach mit dem Rad fahren statt mit dem Auto. Präventionsexpertinnen und -experten empfehlen dies als Einstieg in einen aktiven Lebensstil. Wer dann noch jeden zweiten Tag eine halbe Stunde zügig spazieren geht, sorgt aktiv vor - zum Beispiel gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Mit Augenmass beginnen

Aller Anfang ist schwer. Besonders wenn es darum geht, der eigenen Trägheit weniger Chancen zu geben. Wir sollten uns dabei nicht überfordern. Niemand muss von heute auf morgen zum Sprinter werden. Sportmedizinerinnen und - mediziner raten daher, die neue Lust an der Bewegung mit Augenmass zu starten. Vielleicht reicht es erst einmal, immer eine Haltestelle früher auszusteigen oder das Auto weiter entfernt zu parken. So können wir uns schnell angewöhnen, täglich ein paar Schritte zusätzlich zurück zu legen.

Mehr Bewegung im Alltag

Gerade für Anfängerinnen und Anfänger ist es hilfreich, Freundinnen und Freunde für gemeinsame Ausflüge an der frischen Luft zu begeistern oder im Verein aktiv zu werden. Unnötig ist es, sich selbst mit Leistungsvorgaben unter Druck zu setzen. Wer körperlich aktiv ist, um seine Gesundheit zu fördern, muss nicht in der Spitzenklasse sein. Vielmehr gilt es auszuprobieren, welche Aktivitäten zu einem passen, Spass machen und ohne viel Aufwand zu bewältigen sind.

Die Muskeln spielen lassen

Je kräftiger unsere Muskeln sind, desto eher schützen sie Knochen und Gelenke vor Verschleiss und Abnutzung. Auch machen sie uns Sicherer, Selbständiger, Selbstbewusster und schützen vor Stürzen. Zu wenig trainierte Muskeln können beispielsweise Haltungsschäden nach sich ziehen. In den frühen Lebensjahren lässt sich da einfach vorsorgen. Kinder und Jugendliche können durch das Toben im Freien oder durch Sport im Verein spielend ihre Kräfte und ihre Koordination trainieren. Gesundheitsexperten weisen zudem darauf hin, dass körperlich aktive Kinder meist selbstbewusster sind und sich mehr zutrauen.

Stürzen aktiv vorbeugen

Ältere Menschen profitieren in hohem Masse davon, wenn sie ihre Muskelkraft über die Lebensjahre hinweg ein wenig bewahren und trainieren. Mehrere Studien belegen, dass sogar Hochbetagte mit angemessenen Übungen ihre Körperkraft deutlich steigern und ihre koordinativen Fähigkeiten verbessern können.
Dies macht sie beweglicher und sie fühlen sich im Alltag sicherer. So können sie schweren Stürzen mit Knochenbrüchen vorbeugen, die mit zu den grössten Risiken im Seniorenalter gehören.
Sie bleiben selbständig und unabhängig bis ins hohe alter. Geniessen Sie dieses plus an Lebensqualität!
Kommen Sie zu uns. Wir zeigen Ihnen von Studien in Japan und der ETH Zürich anhand von Filmen zu was SIE fähig sind!

Mehrdimensionales Training

Durch das mehrdimensionale Gleichgewichtstraining werden Bereiche aufgerufen, die zur Unterstützung einer gesamten, komplexen Haltung und Bewegung führen. Das Training verkürzt nicht nur die Trainingszeit, sondern durch die hohe Effektivität werden ein x-faches an Muskelfasern und Muskelgruppen mit einbezogen, welche mit üblichen Übungen kaum erreicht werden. Besonders die tiefe Muskulatur, welche zur Stabilität unseres Bewegungsapparates verantwortlich ist, wird von Beginn an aktiviert und trainiert.
OK, hier erst eine kurze und einfache Umschreibung: Wir stehen, sitzen, liegen, knien auf wackligen Unterlagen und versuchen nun zusätzlich verschiedene Kraft- und Mobilisationsübungen zu machen. Spannend, oder? Lesen Sie weiter...
Gelenkschonend: Schonendes Training für unseren passiven Bewegungsapparat. Gelenke werden nicht mehr belastet, sondern unterstützt durch Aktivierung der tieferen Muskulatur, welche verantwortlich ist für die Stabilität unserer Gelenke. Nicht umsonst bevorzugen Spitzensportler wie Bobfahrer, Eishockeyspieler, Fussballspieler, Skifahrer usw. mehrdimensionales Krafttraining.
Mentale Stärke: Die mentale Stärke wird durch die geforderte Konzentration während einer Übung massiv gesteigert! So dass während eines Trainings nicht nur der physische (körperliche) Bereich, sondern auch die Psyche (geistig) extrem gefordert wird.
Dysbalancen: Was tun gegen körperliche Dysbalancen? Mit der koordinativen, mehrdimensionalen Kräftigung können Komplexübungen durchgeführt werden, ohne dass eine Seite vernachlässigt wird. Sind bereits starke Dysbalancen vorhanden können diese durch ein solches Training verkleinert und verbessert werden.
Fettverbrennung: Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die Fettverbrennung. Durch die intensive physische wie auch psychische Anstrengung ist eine hohe Fettverbrennung gegeben.
Kommen Sie vorbei und probieren Sie dieses kurze und sehr effiziente Muskeltraining aus, es ist ganz einfach und macht einen riesen SPASS.

Kraft

Laden Sie hier unser kostenloses Basis-Kraft-Programm für zu Hause runter!

Im Verlaufe des Lebens kommt es zu einer vor allem inaktivitätsbedingten Reduzierung von Muskelmasse, -kraft und -kraftausdauer um etwa 30-40 Prozent.
Muskuläre Schwächen sind Ursache zahlreicher Krankheiten (u.a. Körperhaltung und Alltagsmobilität, Stoffwechsel, Herz-Kreislauf und Nervensystem). Mit Blick auf die vielseitigen Aufgaben der Skelettmuskulatur ist es offensichtlich, welchen Beitrag das Training der Muskulatur zur Gesundheit liefern kann. Eine besonders auffällige Folge der muskulären Schwächen ist u.a. die zunehmende Zahl von Haltungsfehlern und -schäden. Damit im Zusammenhang steht die Volkskrankheit "Rückenschmerz". Auch Bewegungssicherheit und -mobilität lassen muskulär bedingt im Alter merklich nach.
Nachgewiesen werden konnte auch die höhere Osteoporosegefahr (Abnahme der Knochendichte) bei sinkender muskulärer Leistungsfähigkeit sowie die durch Muskelabnahme bedingten Stoffwechselbeeinträchtigungen. So verringert sich mit der Muskelmasse der tägliche Energieverbrauch zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr um ein Drittel bis ein Viertel, was maßgeblich das Entstehen von körperfettbedingtem Übergewicht und damit verbundenen weiteren Stoffwechselentgleisungen, wie z.B. Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen, begünstigt.

Ausdauer

Das Ausdauertraining verbessert die Leistungsfähigkeit der Muskeln, des Herz-Kreislaufs, der Durchblutung, der Sauerstoffzufuhr, der Nährstoffzufuhr und den Aufbau von Kraftreserven. Man kann seine Ausdauer optimal steigern, wenn man im aeroben Bereich trainiert. Auf diese Weise wird eine Auswirkung auf den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel erreicht. Bei sehr langen Einheiten kann man nicht langsam genug laufen und fahren. Der Puls sollte zwischen 60%-70% der maximalen Herzfrequenz liegen. Nur bei der individuell optimalen Herzfrequenz befindet man sich im optimalen Fettstoffwechsel (Grundlagentraining).
Regeneratives Ausdauertraining: Das Regenerative Training verkürzt die Erholung durch eine gesteigerte Sauerstoffzufuhr, Entschlackung und der Anregung des Stoffwechsels.
Grundlagen Ausdauertraining: Die Grundlage ist vor allem für die Entwicklung der Leistungsfähigkeit, für die Anpassung des vegetativen Nervensystems und für die  Optimierung  des Fettstoffwechsels geeignet. In diesem Bereich sollte aus Sicht der Ausdauerleistungsfähigkeit am häufigsten Trainiert werden. Im Training sollt man sich immer gut unterhalten können. Hier legen Sie das Fundament Ihres Wohlbefindens!
Intensives Ausdauertraining: Mit diesem Training wird der Ermüdungswiederstand gegenüber hoher, zyklischen und langandauernder Kraftbelastung verbessert. Geeignet sind Trainings am Berg oder auch unebenem Gelände. Der Pulsschlag soll im mittleren Bereich liegen. Die zeitlich längere Belastung auf die Muskulatur ist hier ausschlaggebend.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten um die individuelle Trainingsintensität zu ermitteln. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei uns, wir können Sie testen und Ihnen einen Trainingsplan zusammenstellen.

Beweglichkeit

Laden Sie hier unser kostenloses Streching-Programm herunter!

Um den Regenerationsprozess anzukurbeln, kann man eine Trainingseinheit mit Stretching gestalten. Nachdem man sich ordentlich aufgewärmt hat, gezielt dehnen. Dadurch werden Muskelverspannungen abgebaut, die Entspannungsfähigkeit des Muskels wird beschleunigt, die Rehabilitation des Muskels nach Verletzungen angekurbelt und Muskelschmerzen reduziert. Außerdem wird die Beweglichkeit verbessert, die Zugtoleranz des Muskels gesteigert und die Kraftfähigkeit des Muskels erhöht. Es empfiehlt sich, die Dehnung 20-30 Sekunden aufrecht zu halten.

Koordination

Aus sportmotorischer Sicht bezeichnet Koordination das Zusammenwirken von Zentralnervensystem und Skelettmuskulatur innerhalb eines gezielten Bewegungsablaufes. Für Therapeuten hat Koordination auch mit der richtigen Körperhaltung zu tun.
Koordinationstraining spricht neben Gleichgewichtsfähigkeiten weitere koordinative Fähigkeiten wie die Kopplungsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit und die Differenzierungsfähigkeit an. Durch ein Koordinationstraining kann man die Bewegungsabläufe verbessern und Verletzungen vorbeugen. Hierzu lesen Sie oben mehr im Kapitel Mehrdimensionales Training.